Im internen Materialfluss liegt mehr ungenutztes Produktivitätspotenzial als in den meisten Kernprozessen. Wer hier manuell arbeitet, zahlt täglich den Preis. Nur zeigt er sich selten in einereinzigen Kennzahl. Er verteilt sich auf Wartezeiten zwischen Linien, auf schwankende Takte, auf Fehler bei Übergabeprozessen, auf hohen Personalaufwand für Aufgaben, die keine Wertschöpfungbringen.
Für Operationsverantwortliche und Werksleiter ist Material Handling deshalb ein besondersschwieriges Feld:
- zu komplex für einfache Lösungen,
- zu kleinteilig für großeAutomatisierungsprojekte,
- zu kritisch, um es laufen zu lassen wie bisher.
Dieses Whitepaper zeigt, wo die typischen Engpässe liegen, wie ein strukturiertes WorkflowAssessment den Ausgangspunkt klärt, welche wirtschaftlichen Effekte durch Automatisierungrealistisch erreichbar sind und wie RobCos autonome industrielle Robotikplattform auch inkomplexen, beengten und variablen Materialfluss-Umgebungen funktioniert.
